Das wohl belangloseste
Buch seit langem.
Wie wir seit Alfred Hitchcock wissen, ist der Aufhänger der Geschichte für einen guten Thriller sehr unbedeutend. Für Dan Browns Diabolus ist dieser Aufhänger jedoch mehrere hundert Seiten lang wichtig.
Die Helden sind schön, intelligent und reich. Die Bösewichter auch. Aber das spielt eh keine Rolle.
Damit keine Missverständnisse entstehen. Ich liebe
Trivialliteratur, habe Stephen King verschlungen und schwamm in Schätzings Schwarm.
Doch Dan Brown übertreibt's hier mit Lieblosigkeiten: Keine Recherche, keine Charaktere, keine Story.